Krankheit, was willst du mir sagen ... ?


Hier Auszüge aus meinem Kartendeck:


05. September 2017 Nationaler Kopfschmerztag

 

 

 

 




















26.06. Internationaler Tag gegen den Drogenmissbrauch


Suchtkrankheiten; Symptome der Sucht = Suche

Wer süchtig ist, sucht etwas, begnügt sich jedoch mit Ersatz, scheut vor Anstrengungen und Wirrnissen zurück, hat Angst vor neuen Erfahrungen. Medikamenten, Drogen, Alkohol, Zigaretten, Essen, usw. dienen dann u.a. als Ersatz für Liebe und Geborgenheit.

Fragen hierzu können sein:

- Wonach suche ich?

- Wovor habe ich Angst?

- Womit möchte ich mich nicht auseinandersetzen?

 

Deshalb an dieser Stelle ein paar Hinweise zu dieser Thematik:


Ohnmacht = die Suche nach Ruhe – Flucht aus/von der Verantwortung


Drogenabhängigkeit und andere Süchte

Durch ihre gesamte Entwicklungsgeschichte hindurch wurde die Menschheit von der Macht der Drogen begleitet. Während allerdings in den frühen Natur- und Hochkulturen die Drogen hauptsächlich im religiös-ritualistischen Bereich eine Rolle zur Erreichung „höherer spiritueller Erlebniszustände spielten, werden sie heutzutage immer mehr missbräuchlich verwendet.

Das Wort „Sucht“ hängt eng mit dem Wort „Suche" zusammen und impliziert somit einen Mangelzustand, d.h. den Drang etwas zu suchen/finden, was abhanden gekommen ist.

Einige Beispiele und deren möglich seelische Ursachen:

Arbeitssucht = Illusion, durch Leistung alles erreichen zu können und so Anerkennung zu erhalten, mangelnde Selbstanerkennung.

Erfolgssucht = Kompensation von mangelndem Selbstwertgefühl.

Geltungs-/Ruhmsucht = Die Anerkennung aller gewinnen wollen, um von allen geliebt zu werden.

Habsucht = Versuch, eine innere Leere oder einen Mangel zu kompensieren.

Informationssucht = Alles wissen wollen, um Kontrolle ausüben zu können. Mangelndes (Gott)-Vertrauen.

Internetsucht - süchtig nach Internet und Computerspielen

Hier leidet der betroffene Mensch überdurchschnittlich häufig – bereits schon vorher – unter einer psychischen Erkrankung, die der Sucht zugrunde liegt. Das können Depressionen oder auch Angsterkrankungen oder Persönlichkeitsstörungen sein.

Rekordsucht = Versuch, die/der Beste/r zu sein und damit Erste/r zu werden.

Sammelsucht = Alles vollständig haben wollen, um so vollkommen zu werden.

Sexsucht = Mit allen „schlafen“ wollen, um eins mit allen zu werden. (Nymphomanie, Satyriasis). Mangelnde Bereitschaft zu wirklichem Orgasmus und Ekstase sowie echtem Liebesempfinden.

Spielsucht = Alles gewinnen wollen, um alles haben zu können.

Wichtig: Sucht – Flucht  Suche kann z.B. bedeuten:

Auf der Suche sein; zu früh aufgeben, um zu flüchten: etwas nicht aushalten können und auf einer Ersatzebene stecken bleiben; innere Leere fühlen und das Gefühl haben, nicht zu genügen; Mangel empfinden.

In Zivilisationsländern häufig verwendete Drogen und ihre möglichen Auswirkungen:

Heroin – die totale Flucht vor der Auseinandersetzung mit der Welt (Unbesiegbarkeitsgefühl)

Alkohol (Alkoholismus) – doppelter Selbstbetrug – weil legale Droge mit Weichzeichnereffekt (Dauereffekt); was bedeuten kann, sich auf eine „Kinderebene“ zu begeben, z.B. lallen, torkeln und an der Flasche hängen.

Kokain – Hunger nach Erfolg und Liebe; Droge als Leistungsträger (z.B. „Kreativitätspusher“ in Künstlerkreisen).

Amphetamine, Speed und andere Aufputschmittel  - die Geschwindigkeit des Lebensgefühls erhöhen (immer mehr und schneller wechselnde Eindrücke); mehr aus sich und der Zeit machen wollen (künstlerische Leistungssteigerung).

Ecstasy (MDMA, Discodroge) - künstliche Ekstase durch Ausschüttung alles vorhandenen Serotonins in den Synapsenspalt. Künstliches Öffnen des Herzchakras, um sich durch ein Gefühl vermeintlicher „Liebe“ zu spüren.

Valium und andere (ursprünglich) medizinisch verordnete Drogen  (Schlafmittel, Antidepressiva etc.) – generell: Stimmungsaufhellung, „besser drauf sein“, je nach Droge: Veränderung der Alltagsrealität, Leistungssteigerung, Angstbekämpfung.

Canabisprodukte (Haschisch, Marihuana) – einhüllendes Geborgenheitsgefühl; Flucht von der harten Realität; Erhöhung der Sensibilität für Musik und Gefühle; künstliche Fröhlichkeit.

Psychedelische Drogen (LSD, Mescalin etc. „Hippiedrogen“) – Versuch, in die Transzendenz vorzustoßen; Durchbruch zu anderen  Bewusstseinsebenen. Suche nach der wahren inneren Wirklichkeit.


Wenn du dich hier wiederfinden kannst, schau, ob du nicht die Anfänge der Sucht verhindern kannst indem du dich auf die Suche nach deinen verlorengegangenen Anteilen von dir selbst machst.

Stelle dich den Herausforderungen des Lebens und finde neue Möglichkeiten der Alltagsrealität standzuhalten.

Wenn du in dir selbst ruhst, kann dir niemand etwas anhaben.


Solltest du dabei Hilfe benötigen, kannst du dich auch gerne an mich wenden.


06.06. Sehbehindertentag

Augen - Spiegel deiner Seele

Das weist schon darauf hin, dass jedes Augenleiden eine wichtige Nachricht unserer Seele ist, die uns mitteilen möchte, dass wir vom richtigen Weg zur Verwirklichung unseres Lebensplans, abgekommen sind.

Akzeptiere den Gedanken, dass eine schlechte Sicht weder normal noch ererbt ist. Nur fest eingefahrene Überzeugungen und Vorstellungen können stark genug sein, deine Sehkraft auf diese Weise zu beeinträchtigen. Da es sich bei Problemen mit den Augen jedoch immer um eine sehr subtile Nachricht handelt, ist es nicht immer leicht diesen „alten Mustern“ auf die Schliche zu kommen.

 

Beschäftige dich dazu mit den „Grundsätzlichen Fragen“ nach dem Warum? Wieso? Weshalb? Und sei ehrlich zu dir selbst.


Menschen die an grünem Star oder Glaukom erkrankt sind, akzeptieren nur schwer, was sie sehen und vor allem, was sie bereits in ihrem Gemütsleben sehen mussten. Diese Krankheit geht auf ein bestimmtes Gefühlsleid zurück, welches zu Misstrauen und Zurückhaltung geführt hat und schon einige Zeit zurückliegt. Die aufgestaute Spannung hat nun seine persönliche Grenze  erreicht. Er weigert sich diesem alten Leid „in die Augen“ zu sehen.

Es ist in deinem eigenen Interesse, dich von deiner Vergangenheit zu lösen. Das beste Mittel dazu ist wahrhaftes Verzeihen. Lerne die Verschiedenheit derer zu akzeptieren, die du liebst und die dich lieben. Deine Empfindsamkeit ist zu Empfindlichkeit geworden, die dich davon abhält, schöne und friedliche Beziehungen zu erleben. Erkennst du das Leid und die Grenzen der Anderen an, so wirst du auch die deinen leichter akzeptieren können. Du solltest deinen Mitmenschen mehr Vertrauen entgegenbringen.


   

30.05. Welt-Multiple-Sklerose-Tag

Menschen, die an Multiple Sklerose erkrankt sind, versuchen nach außen hin eine harte Schutzschicht zu bilden und verlieren dabei die Beweglichkeit und Flexibilität die es ihnen erlaubt anpassungsfähig zu bleiben.

 

Solche Menschen sehnen sich danach, dass man sich um sie kümmert, doch wollen sie das nicht zeigen. Sie wollen um jeden Preis gefallen. Es sind Perfektionisten die mit ihrer Behinderung eine Entschuldigung schaffen, um dem perfekten Leben ihrer unrealistischen Ideale nicht entsprechen zu müssen.

 

Dein Körper teilt dir mir, dass du deine natürliche Sanftmut ausleben sollst anstatt dir gegenüber so hart zu sein und andere so zu verurteilen. Gestehe dir deine seelische Abhängigkeit ein, bevor dich deine Krankheit körperlich abhängig macht. Lass los; du hast es nicht nötig, so viel von dir zu verlangen.

 

Hier kann auch ein Konflikt mit dem gleichgeschlechtlichen Elternteil vorliegen. Wahrhaftes Verzeihen hat eine äußerst positive Auswirkung auf den Heilungsprozess.


22.05. Tag gegen den Blutkrebs

Leukämie betrifft oft Kinder und ältere Menschen. Die weißen Blutkörperchen werden mehr und die roten weniger. Dies führt zu Anämie, zum Zerfall der Lebensenergie.

Du solltest mit alten, deinem Wesen fremden Abwehrstrukturen aus deiner Kindheit/ Jugend brechen und eigene Lebensformen entwickeln und auch leben. Nimm deine Schwäche zum Anlass für tiefes Ausruhen und innere Sammlung der eigenen Kräfte und verzichte im Moment auf Halt und Anregung von außen, selbst wenn es weh tut.

Erkenne und akzeptiere auf der tiefsten Ebene deines Seins deinen Lebenssinn und deine ureigenen Aufgaben, ohne dich von anderen beeinflussen zu lassen.

Stichworte: Selbstzerstörung, das Leben ablehnen; passive Auflehnung gegen Autorität und Druck; Verzweiflung; nicht mehr weiter gehen wollen oder können.


12.05. Tag des Erschöpfungssyndroms

dazu biete ich euch das Burn-out an, ist auch ein Erschöpfungszustand


Zum Burn-Out kommt es häufig bei Menschen, die etwas mit dem gleichgeschlechtlichen Elternteil zu klären haben. In ihrer Jugend setzten sie alles daran, dieses Elternteil zu beeindrucken, doch blieb die gewünschte Anerkennung aus. Sie fühlten sich kontrolliert und oft machtlos. Sie haben es sich auch zur Gewohnheit gemacht, ihre Qualitäten durch Leistung unter Beweis stellen zu müssen, da sie nicht genug an ihre Werte glauben.


Mache dir klar, dass du selbst in deiner Kindheit die Überzeugung geschaffen hast, dass dein gleichgeschlechtlicher Elternteil dich mehr lieben würde, wenn du viel leisten würdest. Nur du allein kannst diese Vorstellung ändern. Niemand auf der Welt hat das Recht, mehr von dir zu verlangen, als du schaffen kannst – nicht einmal du selbst. Sich selbst lieben heißt, seine Talente aber auch seine Grenzen und Schwächen zu erkennen und zu akzeptieren.

  


10.05. Tag des Schlaganfalls


Bei einem Schlaganfall ist die Gehirndurchblutung gestört. Die betroffenen Stellen zeigen uns die Ursache. Oft ist ein Arm, Bein oder Körperhälfte gefühllos und/oder gelähmt oder das Sehen oder Sprechen gestört und der Betroffene ist verwirrt. 80% der Schlaganfälle beruhen auf einer Mangeldurchblutung des Gehirns. Alles, was eine Arterienverkalkung verursacht, fördert auch das Risiko eines Schlaganfalls.

 

Zerstörerische Worte können endlose Leiden erzeugen. Unausgesprochene Worte verhärten Arterien und Organe. Durch das im Hals gelegene Kraftzentrum baut man auf oder zerstört, da Worte fähig sind, Hindernisse aufzulösen oder zu verdichten.

 

Der Körper hat natürliche Kräfte in sich, die ihn heilen können, wenn wir diese Kraft fortwährend u.a. durch konstruktive Worte zum Wirken bringen.

 

Ein längere Zeit blockiertes Sprachzentrum weist darauf hin, das sich vorher verbal nicht richtig ein-bzw. durchgesetzt wurde.


08.05. Der Asthmatiker

 

Leider glauben viele Asthmatiker, ihr Befinden hänge vom Wetter, Jahreszeiten, Raum- und Wohnungsbedingungen ab. Diese Faktoren können die Beschwerden verstärken sind aber nicht dafür verantwortlich.

An die Eltern von asthmakranken Kindern:

Erdrückende Liebe; Überängstlichkeit; besitz-ergreifende Liebe; immer wissen, was für den anderen besser oder gut wäre; ein Kinde nicht er-wach-sen werden lassen; tyrannisch oder überstreng sein; einengen; "Kinderdressur"; absoluten Gehorsam fordern. Das können Gründe für Asthma sein.

Aber auch genau die andere Seite kann die gleichen Folgen haben: Zu wenig Aufmerksamkeit; zu wenig Geborgenheit; zu wenig geliebt werden usw.

Wenn auch in abgeschwächter Form, so können doch auch andere Bezugspersonen wie z. B. Großeltern, Lehrer, Nachbarn, durch diese Verhaltensweisen das Asthma des Kindes auslösen und/oder verstärken.

 

  

Leider kann sich ein aus den obengenannten Gründen entstandenes Asthma krampfhaft ein Leben lang festklammern, wenn die Ur-Sache nicht erkannt und behoben wird.

Wenn du den zeitlichen Beginn der Krankheit kennst und die damit verbundene Beziehung, Erfahrung oder Erlebnis herausfindest, ist Aussicht auf Heilung gegeben.

 

Du kannst nur in dir die Ur-Sache beheben. Der Ur-heber-person wahrhaft verzeihen und daran glauben, dass du gesund wirst.


Liebe dich und befreie dich aus dieser alten Verbindung. Sie ist heute nur noch Ballast für dich. Hab den Mut, weiterzugehen und vertraue auf dich. Du wirst sehen welche Erleichterung es in deinem Leben geben wird.

Vertraue dir. Du schaffst es!


07.05. Weltasthmatag


Bei Asthma kommt zu Atemnot, da das Ausatmen schwer und mühsam, das Einatmen jedoch leicht und schnell geht.

Fühlst du dich allein, unverstanden, zu wenig geliebt? Wen oder was möchtest du nicht loslassen? Wen oder was möchtest du besitzen? Woher kommt deine Traurigkeit?  “Wer stellt Besitzansprüche an Dich? Von wem oder von was lässt du dich einengen oder besitzen? Wer erdrückt dich unter dem Deckmantel „Liebe“?

Hass, Rache, Mitmenschen nicht akzeptieren können, besitzen wollen, sich besitzen lassen, verurteilen, liegen wie große Steine, auf der Quellöffnung und stauen den natürlichen Lebens- und Liebesfluss.

 

Liebe ist wie eine Quelle; je mehr du gibst, umso mehr fließt nach. Licht, Luft und Sonne erfüllen das Herz mit Energie und Lebensfreue. Öffne dich dieser liebenden universellen Energie. Erlaube dem Licht, bis in die dunkelsten Winkel vorzudringen.


05.05. Tag des Herzkranken Kindes


Menschen mit Herzproblemen vergessen oft ihre eigenen Bedürfnisse und streben zu sehr danach, von anderen geliebt zu werden anstatt sich selbst zu lieben.

Ein Herzproblem ist eine dringliche Nachricht, dass du das Bild von Dir selbst schnellstens revidieren solltest. Anstatt davon auszugehen, dass die Liebe nur von den anderen kommen kann, tätest du besser daran, sie dir selbst entgegenzubringen. So wird immer Liebe in dir wohnen und du brauchst nicht dauernd bei anderen um sie zu betteln. Hängt man von anderen ab, muss man immer wieder von neuem bitten. Hast du erst einmal erkannt, was für ein besonderer Mensch du bist und dich schätzen gelernt, wird die Liebe ständig in dir sein.

 

Mach dir täglich zehn Komplimente, damit du merkst, wie wertvoll du bist. Ist dieser innere Schritt getan, wird dein Herz auf der körperlichen Ebene folgen.


11.04.2017 - Weltparkinsontag


Die meisten Menschen die an Parkinson leiden haben Angst die Kontrolle über etwas oder jemanden zu verlieren. Deshalb beginnt die Krankheit oft bei den Händen. Die Krankheit zwingt sie hier loszulassen. Der betroffene Mensch hat meist einen starken Charakter und versucht seine Empfindsamkeit, Verletzlichkeit der Ängstlichkeit zu verbergen. Jetzt zeigt ihm seine Krankheit, dass er an seine Grenzen gelangt ist und die Kontrolle in vielen Bereichen verloren hat. Seine Nerven sind erschöpft.


Diese Krankheit entwickelt sich nur langsam und daher hat man jederzeit die Möglichkeit den Prozess umzukehren. Schenke dem Universum und deinen Mitmenschen mehr Vertrauen. Überdenke noch einmal deine Einstellung in Bezug aufs Loslassen. Gestehe dir das Recht zur Unvollkommenheit, zur Unschlüssigkeit und zur Fehlbarkeit zu. So wirst du auch anderen Fehlern erlauben. Es ist völlig menschlich Ängste zu haben und du musst auch nicht mehr so stark sein wie du glaubtest sein zu müssen.


07.04.14 Weltgesundheitstag: Depression


Depression ist u.U. ein Mittel, um sich nicht mehr dem äußeren Druck aussetzen zu müssen. Der Mensch flüchtet in die Depression. Hier liegen meist ungeklärte Konflikte mit dem andersgeschlechtlichen Elternteil zugrunde. Oft wird das auf den Partner übertragen weil der Mut fehlt sich mit Vater bzw. Mutter auseinanderzusetzen. Durch Verweigerung von Hilfe nährt der Betroffene weiterhin den Hass oder die Rachsucht, die er gegen diesen Elternteil hegt und verschlimmert so sein Leid.


Je tiefer die Wunde (meistens aus Kindheit oder Jugend) die der betroffene Mensch erlitten hat, desto schlimmer die Depression. Hierbei kann es sich um Zurückweisung, Vernachlässigung, Erniedrigung. Verrat oder Ungerechtigkeit handeln. Meistens wurde dieser Schmerz allein und ohne Aussprachemöglichkeit durchlebt, wodurch das geistige Gleichgewicht derart gestört wurde, dass es zu einer Depression oder manisch-depressiven Psychose gekommen ist.



Heute 23.03.17: Tag der Tuberkulose


Tuberkulose ist eine ansteckende Infektionskrankheit, die vor allem die Lunge betrifft. Die Nachricht die uns der Körper schickt ist genauso ernst wie dringend.


Dahinter verbergen sich:

Ängstlichkeit, Engstirnigkeit, Gereiztheit, Intoleranz, mangelndes Selbstvertrauen, „Umstandskrämer“ sich das Leben schwerer machen als nötig, Unsicherheit, überfordert sein.


Wenn die Tuberkulose die Lunge betrifft:

Die Lunge steht dafür, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Seinen Platz im Leben zu behaupten.


Vielleicht bist du des Lebens überdrüssig, Lebensmüde. Willst den momentan eingeschlagenen Weg nicht mehr weitergehen.  Befrage deine Seele, welchen Weg sie gehen möchte. Folge deiner Seele um wieder in die Lebensfreude zu kommen.